Großmaschinen präsentieren

Großmaschinen sind ja nicht gerade die Leichtgewichte, die man locker mal eben auf einer Messe ausstellt. Hohe Kosten fallen hier ja nicht nur für den Transport und die Aufbauzeit, sondern vor allem auch für die Kosten des Messestandes an, der ja eine entsprechende Größe benötigt. Hinzu kommt, dass Großmaschinen selten vorab in Serie gebaut werden und für Messeauftritte immer bereit stehen. Wie also nun die Probleme umgehen, wenn man kostengünstiger seine Großmaschinen auf Messen präsentieren will und sogar die Funktionen und Bearbeitungsmöglichkeiten der Maschine live vorführen möchte?

Virtual-Reality ist hier das Schlagwort. Technisch gesehen wird Ihre Maschine als VR-Modell nachgebaut und in eine virtuelle Umgebung gestellt. Mittels einer handelsüblichen VR-Brille und Handcontrollern plus Laptop können Sie sich am und im Modell frei bewegen und die Maschine erkunden bzw. Ihren Kunden erklären. Funktionen der Maschine, z.B. Bearbeitung, Werkzeugwechsel, etc lassen sich per Knopfdruck am Handcontroller auslösen und spielen in Echtzeit ab. Störende Umhausungen, durch die man Funktionen nicht in der Realität sehen kann, lassen sich ebenfalls per Knopfdruck ausblenden.

Wenn Sie zusätzlich zu der VR-Präsentation kleinere Maschinen oder Werkstücke auf einer Messe ausstellen, wird Ihr Stand ein echter Eye-Catcher.
Und falls Sie auf mehreren Messen gleichzeitig ausstellen wollen: kein Problem, denn die VR-Anwendung können Sie auf vielen Computern gleichzeitig laufen lassen. Das ist übrigens auch ideal, wenn Sie mehrere Showrooms auf der Welt haben.

Und da Bilder immer mehr zeigen als viele Worte, haben wir einen kleinen Demo-Film für Sie vorbereitet. Unter folgendem Link bitte einfach auf den ersten Film klicken.
Virtual Reality 360 & Augmented Reality

Sehr gerne beraten wir Sie, wie Sie mit Virtual Reality Ihre Großmaschinen wirkungsvoll präsentieren.
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Kleine Übung

Ab und zu, wenn schlechtes Wetter ist und die Projekte alle im Status “Warten auf jemand anderes” stehen, ist Zeit für kleine Spielereien da.

Vor ewigen Zeiten hatte ich für einen meiner Kinospots einen Darsteller auf einem ruckeligen Weg mit seinem Fahrrad einen Sturz durchleiden lassen. Klar, der Sturz war nicht echt, aber etwas leiden musste der Kollege schon, weil er in einer sehr unbequemen Stellung warten musste, bis wir die Fotos und die Filmaufnahme fertig hatten.

Wegen meines etwas morbiden Humors kam dann mal die Idee, ein Kinoplakat zu gestalten. Eigentlich nur, um den Darsteller noch einmal etwas zu pisaken. Daraus kam dann das zweite Plakat und schließlich die Titelseite für das fiktive Magazin “cinemad”.  Vielleicht kommt ja auch noch das Lied zum Film und etwas Merchandise, wenn mal wieder Zeit ist. Mal sehen, an Ideen mangelt es jedenfalls nicht.

Der Darsteller und ich sind immer noch sehr gute Freunde und er hat einen ähnlich schrägen Humor – es ist also alles gut 🙂